Ein gepflegtes Gästehaus bietet einen überaus gemütlichen Aufenthalt und überrascht mit seinen Innenräumen den Besucher. Vergangenheit und Gegenwart finden sich in schöner Harmonie beisammen, Ruhe und Beschaulichkeit verbreiten die Gestalten der an der Mosel sehr verehrten Heiligen Martin und Johannes (Wein-Heiliger); St. Urbanus, der Patron der Reben zieht die Blicke der Besucher auf sich, um alles zu sagen: Hier kannst Du die Hast unserer Zeit vergessen, hier kannst Du noch mit Bedacht und Ruhe genießen. Wer mit Dankbarkeit und Andacht Wein trinkt, der betet.
In den Jahren 1995 und 1996 wurde das Konzept eines kleinen, aber feinen Hotels verwirklicht. Im Erdgeschoß befindet sich die Emfpangshalle mit der Rezeption sowie die Küche, das Restaurant und der Gesellschaftsraum. Im ersten und zweiten Stock sind die Hotelzimmer untergebracht. Unter dem Dach befindet sich eine kleine Wohnung für das Betreiber-Ehepaar. Von außen durch einen seperaten Eingang gelangt man in eine sehr kleine, noch nicht renovierte Synagoge. Wohl einmalig, daß sich eine Synagoge und eine Kapelle in einem Haus befinden, nur durch eine Wand getrennt. Stadt, Land und der weite Umkreis freuen sich schon auf den Tag der Wiedereröffnung. Das Nebengebäude besteht sonst noch aus einer Scheune, in die man zwei schöne Ferienwohnungen einbauen könnte.
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